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    <item>
      <title>13.03. – 28.05.2025 Ausstellung im Deutschen Polen-Institut: Enthüllungen.</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         13.03. – 28.05.2025
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ausstellung im Deutschen Polen-Institut: Enthüllungen. Eine deutsch-polnische Begegnung ohne Kompromisse. Malerei und Magazincovers von Wiesław Smętek
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          13.03. – 28.05.2025
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ausstellung im DPI: Enthüllungen. Eine deutsch-polnische Begegnung ohne Kompromisse. Malerei und Magazincovers von Wiesław Smętek
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Veranstalter: Das Deutsche Polen-Institut und die Galerie Pokusa e. V.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss Darmstadt
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ausstellungsdauer: 13.03.-28.05.2025
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wiesław Smęteks Covers für deutsche Zeitschriften wie Die Zeit, Stern, Spiegel, Geo, Cicero oder Handelsblatt sind wahrscheinlich jedem in der Bundesrepublik bekannt, ohne dass man seinen Namen kennt. Seine pointierten, oft scharfen grafischen Kommentare zu Gesellschaft, Kultur, Wissen und Politik, aber auch zu aktuellen Ereignissen in der Welt haben unzählige Leser über die letzten 30 Jahre Woche für Woche nicht nur beeindruckt, sondern sie haben sich durch ihre einmalige plakative und auf den Punkt gebrachte Aussage in das Gedächtnis der Presselandschaft eingebrannt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wiesław Smętek enthüllt oder entlarvt unbequeme Wahrheiten und den aktuellen Ist-Zustand, unabhängig von den Themen, die er unter die Lupe nimmt. Diese brillante Fähigkeit setzt er mit einer enormen Geschwindigkeit um, die immer wieder aufs Neue die Betrachter begeistert. Seine Covers sind universal und oft zeitlos.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wiesław Smętek arbeitet seit Jahren außerdem mit deutsch-polnischen Zeitschriften zusammen, unter anderem mit dem Magazin DIALOG. Nicht nur dort setzt er sich gerne mit der deutsch-polnischen Nachbarschaft und mit der gemeinsamen Geschichte auseinander. Dabei arbeitet er sehr gekonnt mit gegenseitigen Vorurteilen und Ängsten, die in beiden Ländern verbreitet sind. Er zitiert sogar Werke polnischer Maler, bearbeitet sie und kreiert daraus ein neues, aussagekräftiges Bild, das in einen ganz anderen, aktuellen Kontext gesetzt wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was für eine wunderbare Gelegenheit für einen deutsch-polnischen Dialog ohne Kompromisse an zwei Ausstellungsorten: dem Deutschen Polen-Institut in Darmstadt und der Galerie Pokusa in Wiesbaden. Es erwartet Sie eine spannende deutsch-polnische Begegnung in zwei benachbarten Städten, ein künstlerisches Erlebnis voller überraschender Einsichten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ansprechpartner:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ewa Hartmann, Galerie Pokusa, Wiesbaden, Albrechtstr. 40, www.pokusa.de
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dr. Andrzej Kaluza, Deutsches Polen-Institut Darmstadt
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quelle: Pressemitteilung Deutsches Polen-Institut Darmstadt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 May 2025 18:30:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>13.05. - 08.08.2025 Erste Ausstellung von Przemek Dzienis in Deutschland.</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/kopie-kulturpreis-schlesien-des-landes-niedersachsen-im-jahr-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ausstellung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13.05 – 8.08.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Ausstellung von Przemek Dzienis in Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurator: Adam Mazur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Przemek Dzienis – Good Grief
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf, Citadellstr. 7
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ausstellungsdauer: 13.05 – 8.08.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Eine Ausstellung von Przemek Dzienis, einem der interessantesten zeitgenössischen polnischen Fotografen und Filmemacher.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die erste Ausstellung von Przemek Dzienis in Deutschland ist eine persönliche, intime Reise „eine Reflexion über flüchtige Erinnerungen und Aufzeichnungen des Gedächtnisses“, erklärt der Künstler. Der Öffentlichkeit ist er vor allem durch seine Fotografien und Filme bekannt. Die Ausstellung zeigt kleinformatige Skulpturen, Fotografien, Filme und Tonaufnahmen, wobei diesmal das Hauptmedium das Objekt bleibt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Good Grief fand ihre Premiere auf dem Fotofestival in Łódź, eine der wichtigsten Veranstaltungen der Fotoszene in Polen. Die Ausstellung in Düsseldorf ist für den Künstler ein wahrgewordener Traum, da die Düsseldorfer Fotoschule seit seiner Studienzeit Inspiration und Bezugspunkt darstellt. Der Künstler geht über das konventionelle Verständnis von Fotografie hinaus und konzentriert sich auf die Arbeit mit dem Gedächtnis sowie mit guten und schlechten Erinnerungen, begleitet von ambivalenten Emotionen. Dzienis begegnet den Bildern immer mit Distanz, er inszeniert und konstruiert mehr, als dass er sie dokumentiert. Das Einzige, was von ihnen bleibt, ist lediglich eine Erinnerung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quelle: Pressemitteilung Polnisches Institut Düsseldorf
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 May 2025 18:19:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/kopie-kulturpreis-schlesien-des-landes-niedersachsen-im-jahr-2025</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen im Jahr 2025</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/kopie-eine-gemeinschaft-fuer-schwierige-zeiten-deutsch-polnisches-forum-2025</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Veranstaltungshinweis
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die 49. Preisverleihung findet am 20. September 2025 in Wałbrzych / Waldenburg statt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen wird seit 1977 verliehen. In Niedersachsen hatten besonders viele deutsche Schlesierinnen und Schlesier, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat verlassen mussten, Aufnahme gefunden und wesentlich zum Wiederaufbau des Landes beigetragen. Die Niedersächsische Landesregierung hatte diesen Preis daher seinerzeit gestiftet als Zeichen der Verbundenheit des Landes Niedersachsen mit den in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Schlesierinnen und Schlesiern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit dem Preis sollen die Leistungen solcher Kunst- und Kulturschaffenden gewürdigt werden, die entweder selbst aus Schlesien stammen oder deren auszuzeichnendes Werk Bezüge zu Schlesien aufweist. Gegenstand der Preisverleihung waren hervorragende Einzel- oder Gesamtleistungen auf dem Gebiet der Literatur, der bildenden Kunst und der Musik.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Getragen von dem Gedanken der Verständigung und Aussöhnung zwischen Deutschen und Polen können seit 1991 auch polnische Künstlerinnen und Künstler, die in Schlesien wohnen, den Preis für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Literatur, der bildenden Kunst und der Musik erhalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Außerdem kann der Preis für besondere Verdienste um die Erhaltung, Weiterentwicklung und Verbreitung des Kulturguts Schlesien vergeben werden. Mit dieser Neuausrichtung wurde die Erwartung verbunden, dass die öffentliche Ehrung von Preisträgerinnen und Preisträgern aus Deutschland und Polen die Begegnung von Menschen ermöglicht, die durch ihre Herkunft oder ihr Schaffen der europäischen Kulturlandschaft Schlesien verbunden sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Kulturpreis Schlesien hat sich zu einem deutsch-polnischen Begegnungspreis entwickelt. Er hat längst eine besondere Bedeutung für die Verständigung zwischen Deutschland und Polen erlangt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quelle: Pressemitteilung des MI Niedersachsen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 May 2025 17:49:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Gemeinschaft für schwierige Zeiten: Deutsch-Polnisches Forum 2025</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/kopie-vortrag-am-30-juni-2023-um-18-00-zum-thema-polen-in-deutschland-referent-dr-andrzej-kaluza</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Veranstaltungshinweis
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         SAVE THE DATE!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         EINE GEMEINSCHAFT FÜR SCHWIERIGE ZEITEN
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deutsch-Polnisches Forum 2025
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4.-5. Juni 2025, Berlin
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach einer Pause von sieben Jahren kehrt das Deutsch-Polnische Forum in den Kalender der internationalen Konferenzen zurück. Die Veranstaltung wird von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit im Auftrag des Außenministeriums der Republik Polen und des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland organisiert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Stiftung hat deutsche und polnische Think Tanks, Institutionen und Organisationen der Zivilgesellschaft aus beiden Ländern eingeladen, am Programm des Forums mitzuarbeiten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Polen und Deutsche stehen heute - gemeinsam mit ihren europäischen  Nachbarn - vor schwierigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen. Das Forum soll bei der Suche nach gemeinsamen Antworten in den Bereichen internationale Sicherheit, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft der Europäischen Union helfen. Die Teilnehmer werden auch über das gemeinsame Gedächtnis, die Kultur, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Zivilgesellschaft sowie über die Zukunft der Medien diskutieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Forum findet in Berlin statt - im  neuen Gebäude der Polnischen Botschaft, Unter den Linden 70, sowie im Pilecki-Institut und im Polnischen Institut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         www.sdpz.org 
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Quelle: Pressemitteilung Deutsch-Polnisches Forum 2025
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 May 2025 17:28:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/kopie-vortrag-am-30-juni-2023-um-18-00-zum-thema-polen-in-deutschland-referent-dr-andrzej-kaluza</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>„Erinnerungen, die schmecken“ - Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim kocht</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/erinnerungen-die-schmecken-deutsch-polnische-gesellschaft-hildesheim-kocht</link>
      <description>„Erinnerungen, die schmecken“ - Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim kocht.
Unter dem Motto „Erinnerungen, die schmecken“ traf sich die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim zu einem besonderen Kochnachmittag. Im Mittelpunkt standen traditionelle Gerichte aus Polen, Schlesien und Deutschland – Rezepte, wie sie einst die Großmütter zubereitet haben. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme von Herrn Piotr Jabłkowski, Silbermedaillengewinner im Mannschaftswettbewerb im Fechten bei den Olympischen Spielen und Fechttrainer bei Eintracht Hildesheim. Seine persönliche Geschichte bereicherten die Veranstaltung auf beeindruckende Weise.
Begleitet wurde der Nachmittag von Janosch Parsiegla, der als Event-Fotograf mit seiner Kamera stimmungsvolle Eindrücke festhielt - von dampfenden Kochtöpfen über lebendige Gespräche bis hin zu liebevoll angerichteten Speisen. Beim gemeinsamen Kochen und Genießen wurde deutlich, wie tief Essen mit Identität und Kultur verwoben ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/IMG_2342.jpeg" alt="Schlesische "/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unter dem Motto „Erinnerungen, die schmecken“ traf sich die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim zu einem besonderen Kochnachmittag. Im Mittelpunkt standen traditionelle Gerichte aus Polen, Schlesien und Deutschland – Rezepte, wie sie einst die Großmütter zubereitet haben. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme von Herrn Piotr Jabłkowski, Silbermedaillengewinner im Mannschaftswettbewerb im Fechten bei den Olympischen Spielen und Fechttrainer bei Eintracht Hildesheim. Seine persönliche Geschichte bereicherte die Veranstaltung auf beeindruckende Weise.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Begleitet wurde der Nachmittag von Janosch Parsiegla, der als Event-Fotograf mit seiner Kamera stimmungsvolle Eindrücke festhielt - von dampfenden Kochtöpfen über lebendige Gespräche bis hin zu liebevoll angerichteten Speisen. Beim gemeinsamen Kochen und Genießen wurde deutlich, wie tief Essen mit Identität und Kultur verwoben ist. Barbara Baron-Hammer, Vorsitzende der DPG-Hildesheim, betonte die Bedeutung solcher Begegnungen: "Die Kochnachmittage sind weit mehr als nur kulinarische Erlebnisse. Sie wecken Erinnerungen, vermitteln Werte wie Fürsorge, Gemeinschaft und Freundschaft."
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotos: Janosch Parsiegla
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 May 2025 17:01:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/erinnerungen-die-schmecken-deutsch-polnische-gesellschaft-hildesheim-kocht</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vortrag am 30. Juni 2023 um 18:00 zum Thema "Polen in Deutschland"  - Referent: Dr. Andrzej Kaluza</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/vortrag-am-30-juni-2023-um-18-00-zum-thema-polen-in-deutschland-referent-dr-andrzej-kaluza</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Zum Vortrag
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/image0-cc4cdafc-b2782848-92d4ab01-af0342b4.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Niemand weiß, wie viele Polen heute in Deutschland leben. Das liegt nicht so sehr an der Statistik, die nur Menschen mit einem polnischen Pass berücksichtigt, sondern an der wechselvollen deutsch-polnischen Geschichte, in deren Folge heute hierzulande zwischen 2 und 3 Millionen Menschen leben, die sich nach 1950 - vor allem als deutschstämmige Aussiedler - in mehreren Migraitionswellen am Rhein, an Ruhr, Elbe und Spree angesiedelt haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gegenwärtig tritt die größte polnische "Welle" (Aussiedler und Solidarnosc-Migranten der 1980er Jahre) in den Ruhestand und macht Platz für ihre Kinder und Enkel, deren Bindungen an Polen, die polnische Sprache und Kultur unterschiedlich stark sind, und für die "neuen Polen", die den Weg nach Deutschland erst nach dem polnischen EU-Beitritt gefunden haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie alle tragen einen Beitrag zur wirtschaftlichen, sozialen und demografischen Entwicklung in Deutschland bei, bleiben allerdings weiterhin relativ unsichtbar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Andrzej Kaluza spricht in seinem Vortrag darüber, ob der Gedanke von der "Unsichtbaren Minderheit" (Peter Oliver Loew) weiterhin seine Gültigkeit behällt. Auch die These vom Emilie Smechowski ("Wir Strebermigranten"), die Polen hätten sich übermäßig assimiliert, nimmt er kritisch unter die Lupe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fest steht, dass das Potential für künftige Einwanderung aus Polen nach Deutschland erschöpft ist. Und auch "graue" Bereiche, wie etwa Pflegekräfte, die in der Regel eine Art "zirkulierende" Migration darstellen, werden aufgrund der demografischen Entwicklung in Polen bald ganz verschwinden, genauso wie polnische Erntehelfer, die mittlerweile aus den pfälzischen Weinstöcken, hessischen Spargel- oder niedersächsischen Zuckerrübenfeldern fast gänzlich verschwunden sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Quelle: Herr Dr. Andrzej Kaluza
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 13:26:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/vortrag-am-30-juni-2023-um-18-00-zum-thema-polen-in-deutschland-referent-dr-andrzej-kaluza</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unsere Buchempfehlung</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/unsere-buchempfehlung</link>
      <description>Am 1. Juni ist ein neuer Roman von Olga Tokarczuk in Polen erschienen. Der Titel lautet: “Empuzjon.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Unsere Buchempfehlung: Neues Buch von Olga Tokarczuk - “Empuzjon”
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Buch ist eine Hommage auf Thomas Manns “Zauberberg”, eine der wichtigsten Bücher für die polnische Autorin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutsche Leserinnen und Leser müssen sich noch etwas gedulden. Der Der Roman wird erst im nächsten Frühjahr beim Kampa Verlag erscheinen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Hommage auf Thomas Manns Zauberberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Protagonist, ein Student aus Lwiw, reist in die Heilanstalt mit der Hoffnung auf wundersame Heilung. Dabei trifft er auf einen Katholiken aus Königsberg, einen Sozialisten aus Prag und einen Malereistudenten aus Berlin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie bei Thomas Mann werden die Gefahr eines Krieges diskutiert und die Ängste der Monarchie und neuaufkeimenden Demokratie, aber auch gesellschaftliche Fragen, die Rolle der Frauen sowie irrationale Gefühle. Aber nicht nur die Weltpolitik bietet Stoff zur Unterhaltung, sondern auch die idyllische Gegend in der sie sich befinden. Vom Selbstmord bis zu mysteriösen Unfällen ist alles dabei. Ob Gerüche oder Wahrheit ist nicht zu unterscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein die Konstellation erinnert an das Muster des Romans „Zauberberg“ von Thomas Mann. Zeit und Ort der Handlung sind ähnlich: vor dem Ersten Weltkrieg. Sonst bildet die Nobelpreisträgerin die Welt von Thomas Mann nicht einfach nach. In „Empuzjon“ führt sie ein Zwiegespräch mit dem „Zauberberg“. Insbesondere nimmt Tokarczuk die von Mann dargestellte „Welt ohne Frauen“ unter die Lupe. Es ist auch als eine Ergänzung oder auch eine Alternative zu sehen. In Interviews erwähnte Olga Tokarczuk oft, den “Zauberberg” zum ersten Mal im Alter von 16 Jahren und dann mehrmals gelesen und jedes Mal etwas Neues in der Lektüre gefunden zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Aussage der Autorin gegenüber der „Gazeta Wyborcza“ ist das Wort im Titel Empusion eine eigene Wortschöpfung aus : Symposium und Empusa (weibliches Schreckgespenst in der griechischen Mythologie).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Tageszeitung Gazeta Wyborcza, Quelle der Bilder: Facebookseite Fundacja Olgi Tokarczuk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/Tokarczuk-spotkanie-182x182-1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Olga Tokarczuk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde 1962 im polnischen Sulechów geboren, studierte Psychologie in Warschau und lebt heute in Breslau. Ihr Werk wurde in 37 Sprachen übersetzt. Für „Die Jakobsbücher“ wurde sie 2015 mit dem wichtigsten polnischen Literaturpreis, dem Nike-Preis, geehrt und 2018 mit dem Jan-Michalski-Literaturpreis. Im selben Jahr gewann sie den Man Booker International Prize für „Unrast“. 2019 wurde sie mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Nov 2022 14:48:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf den Spuren deutsch-polnischer Kultur in Hildesheim</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/deutsch-polnische-kulturrezepte-in-hildesheim</link>
      <description>Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim e.V. hat sich der Freundschaft und dem kulturellen Austausch mit unserem Nachbarland verschrieben. Polen ist ein Land in Mitteleuropa und begeistert mit seinen kulinarischen Genüssen. Lokal unterschiedliche klimatische Bedingungen und kulturelle Einflüsse die mit der Geschichte des Landes verbunden sind, machen die Küche vielfältig und abwechslungsreich.
Wir möchten mit unserem Kulturbuch dazu anregen, alte und neue Spuren der deutsch-polnischen Kultur zu entdecken. Viele polnische Gerichte und Erfahrungen sind längst unbemerkt Dank den verschiedenen Generationen von Einwanderern und Flüchtlingen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Hildesheim Teil unserer regionalen Gebräuche, Erfahrungen und Küche geworden und damit auch Teil der „Hildesheimer Heimat“. Das Buch ist eine Aufforderung zu einer gemeinsamen Entdeckungstour der deutsch-polnischen Wurzeln in Hildesheim einerseits und der Erkundung moderner, ku</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf den Spuren deutsch-polnischer Kultur in Hildesheim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/Titelblatt-5103aef9.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/Rezept_Beata_und_Holger.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/IMG_2670+-+Kopie.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/IMG_2671+-+Kopie.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/Rezept_Beispiel.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf den Spuren deutsch-polnischer Kultur in Hildesheim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim e.V. hat sich der Freundschaft und dem  kulturellen Austausch mit unserem Nachbarland verschrieben. Polen ist ein Land in Mitteleuropa und begeistert mit seinen kulinarischen Genüssen. Lokal unterschiedliche klimatische Bedingungen und kulturelle Einflüsse die mit der Geschichte des Landes verbunden sind, machen die Küche vielfältig und abwechslungsreich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir möchten mit unserem Kulturbuch dazu anregen, alte und neue Spuren der deutsch-polnischen Kultur zu entdecken. Viele polnische Gerichte und Erfahrungen sind längst unbemerkt Dank den verschiedenen Generationen von Einwanderern und Flüchtlingen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Hildesheim Teil unserer regionalen Gebräuche, Erfahrungen und Küche geworden und damit auch Teil der „Hildesheimer Heimat“. Das Buch ist eine Aufforderung zu einer gemeinsamen Entdeckungstour der deutsch-polnischen Wurzeln in Hildesheim einerseits und der Erkundung moderner, kultureller deutsch-polnischer Gegenwart andererseits.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Buch "Schmeckt nach Heimat" - "Smakuje jak w domu!" möchten wir zu einer Auseinandersetzung mit der deutsch-polnischen Kultur – Speisen, Erfahrungen und Erlebnissen - in Hildesheim anregen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interessierte Bürger_innen können gerne Beiträge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              an die
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             E-Mail-Adresse info@dpg-hildesheim.de senden.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 15:16:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/deutsch-polnische-kulturrezepte-in-hildesheim</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Lesung mit Emilia Smechowski, der stellvertretenden Chefredakteurin des Zeitmagazins - Eindrücke</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/lesung-mit-emilia-smechowski-eindruecke</link>
      <description>Emilia Smechowski -  Gemeinsame Lesung der DPG-Hildesheim bei Ameis Buchecke</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/IMG_3732.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eigene Fotoaufnahmen, 17.Juni 2022
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Oct 2022 20:48:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/lesung-mit-emilia-smechowski-eindruecke</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Nachruf auf Marlene Wieland - Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim e.V. trauert um ihr Gründungsmitglied und Freundin.</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/nachruf-auf-marlene-wieland</link>
      <description>Marlene Wieland hat sich als Gründungsmitglied und Beisitzerin im Vereinsvorstand der  Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hildesheim e.V. für die Freundschaft der beiden Länder engagiert. Mit ihrer Kreativität, ihrem Tatendrang und ihren Ideen war sie eine treibende Kraft für den Verein.
Ihre besondere Art, das in der Vergangenheit erlebte und das Gegenwärtige in Worte zu fassen, wird uns erhalten bleiben. Wir verlieren mit Marlene Wieland eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die uns sehr fehlen wird. Von ihren Worten und Schriften werden wir auch in Zukunft zehren. Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihr verbringen durften und werden ihr immer ein ehrendes Andenken bewahren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim e.V. trauert um ihr Gründungsmitglied und Freundin
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Marlene Wieland
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           die am 23. September 2022 verstorben ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Marlene Wieland hat sich als Gründungsmitglied und Beisitzerin im Vereinsvorstand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hildesheim e.V. für die Freundschaft der beiden Länder engagiert. Mit ihrer Kreativität, ihrem Tatendrang und ihren Ideen war sie eine treibende Kraft für den Verein.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihre besondere Art, das in der Vergangenheit erlebte und das Gegenwärtige in Worte zu fassen, wird uns erhalten bleiben. Wir verlieren mit Marlene Wieland eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die uns sehr fehlen wird. Von ihren Worten und Schriften werden wir auch in Zukunft zehren. Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihr verbringen durften und werden ihr immer ein ehrendes Andenken bewahren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie und den Angehörigen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Namen aller Mitglieder, danke für alles!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Vorstand der Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim e.V.  
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116033.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Für Marlene Wieland, geb. 26.11.1932 in Magdeburg und aufgewachsen im niederschlesischen Sagan, war Sagan wie Hildesheim Heimat.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am 12. Februar 1945 flüchtete sie als Kind mit ihrer Mutter nach Dresden. Mit Trecker und Pferden unterwegs nahmen sie auf dem Weg zwei verwundete Soldaten mit, die im Straßengraben lagen. Ein Achsenbruch am 13. Februar 1945      8 km vor Dresden rettete ihnen das Leben. Denn wie sie erst später erfuhren, kamen im Angriff auf Dresden am 13. Februar 1945 viele Flüchtlinge um.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach der Flucht fand sie ihre Heimat in der Stadt Hildesheim und blieb dennoch ihrer alten Heimat Schlesien  immer verbunden. Marlene Wieland war es wichtig, die Erinnerung an die Vergangenheit zu bewahren, sie setzte sich aber auch für die Freundschaft der beiden Länder ein. Für sie war es kein Widerspruch, dass Sagan heute polnisch und trotzdem auch ihre Heimat ist. Daher war es für sie selbstverständlich, Gründungsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hildesheim zu sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Oct 2022 20:28:11 GMT</pubDate>
      <author>183:800043198 (Barbara Baron-Hammer)</author>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/nachruf-auf-marlene-wieland</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/oktober+%28297%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/pressemitteilung-antonia-04_2021</link>
      <description>Der Vorstand der DPG Hildesheim stellt seine Tätigkeit vor.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wir stellen uns vor.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Vorstand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hildesheim e.V. (Namen von links): Barbara Baron-Hammer, Tatjana Marquardt, Burkhard Aickele, Waltraud Friedemann, Janosch Parsiegla und Ole Hammer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/Vorstandsfoto.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deutsche, polnische und deutsch-polnische Kultur in Hildesheim
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Verein in Hildesheim bringt Deutsche und Polen einander näher und
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           vermittelt die Kultur der beiden Ländern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hildesheim e.V. ist ein in 2018 in Hildesheim gegründeter Verein, der sich der deutsch–polnische Freundschaft und dem wissenschaftlichen und kulturellen Austausch mit unserem Nachbarland verschrieben hat. Diese Aufgabe scheint dem Verein besonders wichtig, da Deutschland und Polen nicht nur viel verbindet und in der Vergangenheit auch viel getrennt hat, sondern als unmittelbare Nachbarn immer auch viel verbunden hat – bis heute. Der Prozess der Annäherung hat jedoch aufgrund des ehemaligen Eisernen Vorhangs im Gegensatz zum Beispiel zu Frankreich erst sehr viel später begonnen. Daher soll das Interesse an der Kultur des jeweiligen Landes geweckt, der Austausch gefördert und die Gemeinsamkeiten wie auch die Unterschiede der Länder vermittelt werden.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
               
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aufgrund der letzten 100 Jahre gemeinsame Geschichte denkt man bei der Beziehung beider Länder bisher oft vor allem Krieg, Gräuel und Vertreibung durch beide Seiten im Vordergrund. „Wir wollen ebenfalls die Erinnerung bewahren“, sagt DPG-Vorsitzende Barbara Baron-Hammer, „ aber wir wollen auch die Nähe der beiden Nachbarländer und ihrer Menschen in den Fokus rücken. Hierzu muss ein neuer Austausch aufgebaut werden.“ Durch die deutsche Teilung und den „eisernen Vorhang“ während des Kommunismus fand zudem auch die Annäherung der Staaten aneinander bis heute kaum statt. Der eigentlich natürliche kulturelle Austausch blieb daher häufig auf die traumatischen Ereignissen der Kriegszeit beschränkt. Tatsächlich geht die deutsch-polnische Geschichte wesentlich mehr als 100 Jahre zurück.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
               
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dabei sind sicherlich historische Ereignisse wie die Königsschaft des sächsischen Kurfürsten Friedrich August dem Starken und seines Nachfolgers in Polen noch am bekanntesten, machen aber nicht den Kern der historischen Verbindung der beiden Länder aus. Erst mit der Entwicklung der Nationalstaaten in der Neuzeit und den damit einhergehenden Konflikten und Auseinandersetzungen in den Grenzbereichen entstanden die heute manchmal so klar wirkenden Grenzen. Gebiete wie Schlesien waren zuvor von einem fließenden Übergang der verschiedenen Länder, sei es nun Polen, Tschechien oder Deutschland/Österreich, geprägt, was sich auch in den lokalen Dialekten niederschlug. „Schlesisch“ als Sprache ist insofern eine Mischung, die je nach Nähe zu den jeweiligen Ländern regional mehr oder weniger Lehnwörter aus den dazugehörigen Sprachen enthält. Auch besitzt Polen aufgrund seiner geographischen Lage eine für manche Deutsche möglicherweise überraschende Nähe zum mediterranen Kulturkreis, führten doch historisch die Handelswege zwischen Nord- und Süd-Europa hindurch, wenn die Alpen umgangen werden sollten. Umgekehrt verband Polen Deutschland auf dem Landweg auch mit dem Balkan und dem Orient.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
               
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ebenso ist das moderne Polen ein Staat, der Deutschland kulturell und sozial sehr nah steht, auch wenn Polen sich nach der Wende stark an den angelsächsischen Staaten orientiert hat. Schulen und Kindergärten, soziales Leben und Privatleben, Werte und Erwartungen entstammen gemeinsamen Wurzeln und sind trotz der vorübergehenden historisch bedingten gesellschaftlichen Distanz heute noch immer spürbar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
               
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Wurzeln wieder offen zu legen und die vielen Gemeinsamkeiten bewusst zu machen und mit zusätzlichen Leben zu füllen ist das Ziel des Vereins. Hierzu sollen Projekte, Studierende und Schüler*innen gefördert werden, durch Veranstaltungen und Ausstellung die Kultur geteilt werden, durch Freizeit- und Jugendaustausch Kinder und Jugendliche einander näher gebracht werden und durch Aktionen und Veröffentlichungen die Erinnerung an die gemeinsamen letzten 100 Jahre mit all ihren Schmerzen, Aufregungen und auch schönen und bewegenden Ereignissen wach gehalten werden. Ein schönes Beispiel für Letzteres finden Sie auf der Homepage im Blog des Vereins.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
               
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für das kommende Jahr kündigt der Verein jetzt schon eine Lesung an, die als gemeinsame Veranstaltung mit „Ameis Buchecke“ voraussichtlich im April 2022 stattfinden wird. Die Autorin Emilia Smechowski liest aus ihrem 2019 erschienenen Buch „Rückkehr nach Polen“. Frau Smechowski ist eine polnisch-deutsche Journalistin, die 1988 mit ihren Eltern aus Wejherowo, einem kleinen Ort in der Nähe von Danzig, nach West-Berlin, emigrierte. Smechowski arbeitete als Redakteurin bei der Tageszeitung (taz) und seither als freie Autorin und Reporterin. Für die Recherche an dem Buch Rückkehr nach Polen zog die Autorin mit ihrer Tochter für ein Jahr nach Danzig. Mittlerweile lebt und arbeitet sie wieder in Berlin.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Über den genauen Termin der Lesung informiert der Verein gerne per E-Mail.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein weiteres Projekt ist die Gestaltung eines deutsch-polnischen Kultur-Kochbuchs, das für und mit den Bewohner_innen von Hildesheim gestaltet werden soll. Interessierte Bürger_innen können gerne Beiträge aus den Bereichen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verbundenheit durch persönliche Geschichte
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kochrezepte der Eltern oder Großeltern
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Empfehlungen von Reisezielen, Musik, Büchern, Kunst
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         an die E-Mail-Adresse info@dpg-hildesheim.de senden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer mehr wissen möchte oder gerne Mitglied werden und sich einbringen möchte, findet weitere Informationen unter www.dpg–hildesheim.de oder kann sich unter info@dpg–hildesheim.de an den Vereinsvorstand wenden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 14:54:23 GMT</pubDate>
      <author>183:800043198 (Barbara Baron-Hammer)</author>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/pressemitteilung-antonia-04_2021</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beitrag</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freitag 17. Juni 2022, 19:30 - Lesung "Rückkehr nach Polen" mit der Buchautorin Emilia Smechowski in der Buchhandlung "Ameis", Andreaspassage 1, 31134 Hildesheim.</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/lesung-rueckkehr-nach-polen-von-emilia-smechowski</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Lesung mit der Autorin Emilia Smechowski bei "Ameis Buchecke" am Freitag, den 17.06.2022 - 19.30 Uhr in der Andreaspassage 1, 31134 Hildesheim.  
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Karten für die Lesung können direkt in den Buchhandlungen "Ameis Buchecke" erworben werden oder über unseren Verein. Wir freuen uns über Ihre / Eure Anmeldungen per E-Mail an: info@dpg-hildesheim.de.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eintritt: 10,- €, Ermäßigt: 5,- €
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/IMG_0196%5B8359%5D.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Emilia Smechowski kam als Kind nach Deutschland. Als renommierte Reporterin kehrt sie nach Polen zurück, in ihre fremd gewordene Heimat - um dort zu leben und zu erkunden, was seit 1989 passiert ist: warum so viele Polen nicht mehr an den Wert der Freiheit glauben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In einer Lesung in der Buchhandlung Ameis Buchecke in Hildesheim bringt uns die Autorin unseren Nachbarn Polen,  ihr Werk und ihre besondere Perspektive auf ihr zweites Heimatland näher.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wohin treibt ein Land, durch das ein tiefer Riss geht? Ein großes Porträt unseres Nachbarlandes Polen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/111785-1920w.jpeg" length="335947" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 18:22:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/lesung-rueckkehr-nach-polen-von-emilia-smechowski</guid>
      <g-custom:tags type="string">Veranstaltungen und Ausstellungen,Termin</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/111785-1920w.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sprache lernen und Kultur pflegen - Wie junge Leute in Ratibor den europäischen Gedanken leben</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/kulturaustausch-partnerschaft-mit-dem-gymnasium-nr-1-in-ratibor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schüler*innen der Oberstufe am Gymnasium Nr.1 in Ratibor mit Deutsch als Hauptfach im Abitur (Zespół Szkół Ogólnokształcących nr 1 w Raciborzu).
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/PHOTO-2020-10-23-17-28-00+-+Kopie.jpg" alt="Abiturienten mit erweitertem Deutschunterricht als Hauptfach am Gymansium Nr.1 in Ratibor"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Schüler*innen am Gymnasium Nr. 1 in Ratibor (Polen) entscheiden sich die deutsche Sprache und Kultur zu pflegen. Das liegt überwiegend an der Geschichte des Kreises Ratibor. Das Gebiet gehörte vor dem zweiten Weltkrieg zu Deutschland. Ein großer Teil der Bewohner der Stadt wurde nach dem Krieg vertrieben, ein Teil der Deutschstämmigen durfte bleiben.Heute haben dadurch viele Schüler*innen Verwandte in Deutschland und Österreich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im November 2020 haben wir dem Gymnasium Nr. 1 in Ratibor und den dortigen drei Deutschlehrerinnen einen Laptop nebst deutschsprachigen Programmen für den Schulunterricht gespendet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/PHOTO-2020-10-23-17-28-00+-+Kopie.jpg" length="211135" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 03 Jul 2021 12:14:00 GMT</pubDate>
      <author>183:800043198 (Barbara Baron-Hammer)</author>
      <guid>https://www.dpg-hildesheim.de/kulturaustausch-partnerschaft-mit-dem-gymnasium-nr-1-in-ratibor</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/PHOTO-2020-10-23-17-28-00+-+Kopie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Diese Geschichte ist von mir - Marlene Wieland</title>
      <link>https://www.dpg-hildesheim.de/diese-geschichte-ist-von-mir</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine wahre Geschichte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/oktober%2B-28297-29-1920w.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir befinden uns in Schlesien kurz nach Kriegsende. Zwischen den Eisenbahnknotenpunkten der niederschlesischen Heide befanden sich Bahnwärterhäuschen, an denen der Zug hielt. Diese Häuschen standen am Waldesrand und zwar so, dass sie von mehreren Dörfern zu erreichen waren. In den Wäldern befanden sich viele Menschen, sozusagen auf der Flucht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch gab es Polen, die Angst vor den Russen hatten und ebenfalls westwärts unterwegs waren, während die Ostarbeiter gegen Osten zogen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Werner, dessen Beruf Bahnwärter war, schloss sein Häuschen ab und ging nachhause – da hörte er aus dem Wald heraus Geräusche, die er nicht einordnen konnte und blieb stehen. Eine Katze oder ein verletzter Vogel? Er ging weiter in den Wald hinein und fand ein Kleinkind, etwa 7 Monate alt. In dieser großen Not waren damals auch Kindsaussetzungen keine Seltenheit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Werner sah sich um – kein Mensch in Sicht – Werner brachte es nicht über sich, das Kind dort liegen zu lassen und nahm es mit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zuhause gab es allerlei Aufregung, vor allem rätselten die 6 und 8 Jahre alten Töchter, ob dies nun ein deutsches, polnisches oder russisches Kind sei, bis die 6 jährige dann den Satz sagte: „Warten wir doch ab, bis es sprechen kann.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/113322-cead06e5.jpeg" length="2902386" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 18:26:39 GMT</pubDate>
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      <title>Aus Schlesien</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Von Erich Koinkis
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4ac0560ceb3042039447a2b99c7e92e4/dms3rep/multi/oktober%2B-28297-29-1920w.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer, wenn fenkt ein neuen Jahr an, da sag ich immer auf mir: „Mensch, bei den neuen Jahre da wirscht du aber endlich jeze zusamm nehmen und bissel aufpassen mehr auf deinen Gesundheit!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nemlich der Mensch, da wird er immer elter und elter und ganzem Gesundheit, da is ihm schnuppe. Bis auf einen mal plezulich, da hat er den Bescherunk und ligt er bei Bette und is kaputt und holt ihm der Deiwel.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die andern Menschen, da zucken sie mit die Axeln und grinsen sie: No ja, natirlich, da kommt davon.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          Wie treibt man, so geht man!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber bei mir , da hat geschnappt jeze! Und deswegen bei jeden Neuen Jahre, da fang ich immer an mit die Hauptsache! Hauptsache, da musst du nemlich immer machen dreie gutten Forseze!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erschte Forsaz, no was wird ihm sein? Natirlich dem Fusel verfluchten! Also nimms du dem Schnabsflasche, und wenn is noch bissel drinne, da saufst du ihm aus und stellst ihm bei Ecke und sagst du. „So! Is auch Schluß jeze!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zweite Forsaz, da is dem Tabakfeife! Da kost nemlich Haufen Geld so allmehlich und macht bloß dem ganzen Lunge kaputt und hat kein Zweck! Also nimms ihm und kloppt ihm aus und stellst ihm auch bei Ecke und sagst du: „So! Schluß jeze!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dritte forsaz, na weißt du schon, da is dem schlimmsten! Da is nemlich dem Liebe! Unbedingt da musst du ihm auch Schluß machen. Da musst du dir doch bloß ärgern immerfort und da is iberhaupt bloß großen Schwindel. Und macht sie dir bloß kaputt am meisten! Also nimmst du dem Album mit die ganzen Bilder fon die Medchen und ganzen Haufen Briefe, was haben sie geschrieben wegen die ewige Treue und so weiter ganzem Unfuk, und steckst du ihm bei Ofenloche und zindst du ihm an und sagst du:“So! Pierona! Da is ihm aber auch Gottseidank Schluß jeze!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und jeze, da wirst du aber arbeiten und arbeiten alle Tage und feste ausschlafen und feste dem ganzen Geld sparen auf Urlaup, da is viel mehr fernimftiger. Und wenn kommt aber doch fileich dem Versuchunk auf Fusel oder Tabakpfeife oder dem Liebe. Mensch, da machst du aber sofort feste Kniebeuge auf hundertmal oder zweihundertmal, bis fällst du bei Nase, und dem Versuchunk is wek. Und bloß auf diesen Art und Weise, da kannst du noch zu was bringen und kannst du hundert Jahre alt werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber paß auf mit die Forseze! Da is nemlich sehr hintergelistik! Nach dreie Wochen, da seh ich dir schon wieder rumlaufen mit der Tabakpfeife und abens mit die Lonja bei die Kneipe sitzen, wie haust du vom vollen Portmanneh bei Tische und lachst du:“ Wschistko jedno! Ganz egal heute! Was nutzt dem schlechten Leben!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         No immer mach du! Immer mach du! Wie treibt man, so geht man.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 18:22:13 GMT</pubDate>
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